Chinas schockierender Hunde- und Katzenfellhandel

Auch vor Hunden und Katzen macht die Pelzindustrie nicht Halt. So werden jedes Jahr Millionen von Katzen und Hundertausende von Hunden in China brutal ermordet, um als falsch etikettierter Mantelkragen oder Stiefelfransen nach Europa und USA zu gelangen.

PETA ermittelte auf einem Tiermarkt in Südchina und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammengepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Bis zu zwanzig Katzen in einem einzigen Käfig. Der Transport geht über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen, sterbende Katzen, und Katzen mit offenen Wunden und gebrochenen Gliedern.

Beim Entladen werden die Käfige einfach vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei sich die Tiere die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Anschließend werden sie auf brutalste Art totgeknüppelt, ausgeblutet oder mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Firlefanz zu machen.



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